Bens Oase
Tierschutz Begegnungsstätte / Sanctuary
 

Über uns

Hier erfährst Du ALLES ,,Über uns".
Unter den passenden Reitern kannst Du die speziellen Themen die Dich interessieren direkt anklicken und gelangst  genau zu dem ausgewählten Thema.

Die komplette Ansicht zu ,,Über uns" ist unter diesem Beitrag hier komplett zusammengefasst.
(falls Dich ALLES davon interessiert)












bETREIBENDE


Ben Constantin
geboren 05.07.1993
beruflicher Hintergrund:
- Tiermedizinischer Fachangestellter
- Bachelor Professional im Sozialwesen
- Fachkraft für tiergestützte Intervention ISAAT akkreditiert
- Gründer & CEO Marke für den Tierschutz ,,Sumus Uno - Wir sind Eins" (www.sumus-uno.de)
- Songwriter ,,Ben Bulldog" (KI generierte Musik)
- Gründer und CEO Tierschutz Begegnungsstätte ,,Bens Oase" (www.bens-oase.de)
- Betreiber des Youtube Kanal ,,Bens Oase" (www.youtube.com/@Ben_Constantin)

Zurzeit bestehen die Betreibenden aus Ben Constantin.

Zuständigkeiten: Tierpflege und Versorgung, Sicherheitsmanagement, Bauarbeiten rundum Bens Oase, Gehege-Bau und Instandhaltung, Entstehung, Planung, Ausführung, Recherche, Inhalte, Design (Erstellung), Produkttestung, Qualität,- Sichtung,- Prüfung,- Editionen-Kreation, Websites (www.bens-oase.de / www.sumus-uno.de), Internetshops (shopify Sumus Uno Shop, shopify Bens Oase Shop), Bearbeitung von Nachrichten, Verfassen von Video & Fotomaterial und deren Verarbeitung (Youtube, Instagram, Facebook, TikTok, etc. Pp.), Order von Rohlingen, Bestellungen, Textilpressverfahren, Versand und Verpackung, Rechnungswesen, Spendenübermittlung, Terminvereinbarung, und vieles mehr.

Beiwort von Ben Constantin:
Bereits in meiner Kindheit und frühen Jugend bedeuteten Mitgeschöpfe mir sehr viel.
Meine absoluten Favoriten des Tierreiches sind Hunde und Gorilla <3
Allerdings haben es mir auch Riesenschildkröten, Rinder, Ziegen, Schafe, Krokodile, Großkatzen und Bären angetan. 



Allgemein sprach und spricht mich das gesamte Tierreich an.





Durch meine frühe Faszination von den ,,Nutz"tieren möchte ich noch folgendes schildern:
In der Ausbildung zum tiermedizinischen Fachangestellten stellte sich bereits am ersten Schultag die Frage:
,,was nutzt uns das Tier, warum sollen wir es schützen?"
,,Tierschutz vs. Tiernutz"

Die Fragestellung ist mir bis zum heutigen Tage mit einem bitteren Beigeschmack erhalten geblieben. Wieso muss der Mensch aus einem fühlenden Wesen einen Nutzen ziehen, um es als schützenswert zu empfinden?





Team
Des Weiteren besteht das Team aus Ben Constantins Lebensgefährtin Katharina Klaus, welche ihm bei allen Belangen ihr Gehör schenkt und mit anpackt wo Unterstützung benötigt wird.

An dieser Stelle möchte der Betreibende Ben Constantin seine Dankbarkeit ausdrücken:
,,ohne Dich wäre das hier alles nicht möglich <3 danke das es Dich gibt!"

Ohne den Rückhalt durch Familie & Freunde wäre das Projekt in dem Umfang nicht möglich - Ihr wisst wer Ihr seid!
<3

in Bearbeitung...





Tierschutz Begegnungsstätte

Unsere Tierschutz Begegnungsstätte ist ein Ort, an dem Menschen und Mitgeschöpfe sich treffen und begegnen können.

Wir starten hier zuerst mit der Defnition des Begriffes ,,Begegnungsstätte":
,,Be·geg·nungs·stät·te /bəˈɡeːɡnʊŋsʃtɛtə, Begégnungsstätte/ Substantiv, feminin [die] Ort, Raum, der für Zusammenkünfte, Begegnungen, Treffen bestimmter Gruppen, Personenkreise bestimmt ist" (Duden 16.12.25).

Da es sich um eine Tierschutz Begegnungsstätte handelt, bezieht sich die Stätte auf die Zusammenkünfte und Treffen zwischen Mitgeschöpfen und Menschen - Menschen und Mitgeschöpfen.
Hierbei wird stark darauf geachtet, dass die Bewohnenden der Oase als Gastgebende wahrgenommen werden. Aufsuchende Menschen werden demnach instruiert, als ,,Gäste, die sie selber gerne empfangen würden", aufzutreten und abzuwarten, ,,was der Gastgebende ihnen selbst aus eigenen Stücken anbietet". Demnach sollen die Aufsuchenden ,,an keine Schubladen und Schränke gehen, wenn die Gastgebenden darum nicht gebeten haben" - eine metaphorische Umschreibung dafür, nicht Übergriffig, Aufdringlich und Unhöflich zu sein.
Erst nach expliziter Einweisung durch die Betreibenden dürfen die Bewohnenden besucht werden.
Die Bewohnenden der Oase sind weitestgehend Mitgeschöpfe, welche unter dem Tierschutzaspekt zu dem Betreibenden gefunden haben.

Zusätzlich folgt die Beschreibung des Beiwortes der Internetseite / Kleingewerbeschein "Sanctuary":
,,Ein Gnadenhof, zuweilen auch als Lebenshof oder Tierasyl bezeichnet, ist eine Einrichtung, in der verschiedene Haustiere, Nutztiere oder Wildtiere[1] von Menschen für einen zunächst unbegrenzten Zeitraum versorgt werden." (16.12.25 Wikipedia).

Die Betreibenden entschieden sich vorerst gegen die Gründung eines offiziellen Lebenshof / Gnadenhof - mehr Infos hierzu unter dem Punkt ,,Über Uns - Hintergrundwissen".






Hintergrundwissen

Die Betreibenden haben sich bei einem professionellen und etablierten Unternehmens- und Steuerberater über Möglichkeiten und Vorgehensweisen beraten lassen. Hierbei wurden alle möglichen Eventualitäten und die jetzige Ist-Situation besprochen.

Die Betreibenden verfügen nicht über die finanziellen Mittel, einen Gnadenhof / Lebenshof führen zu können, weil hierbei die Situation entstehen kann, dass tagtäglich Mitgeschöpfe den Weg zu ihnen finden, die vor dem Gelände abgeladen werden, auf das Gelände befördert werden und diese nicht abgelehnt werden dürfen, selbst dann nicht, wenn finanzielle und personelle Ressourcen für die Versorgung nicht gewährleistet sind.

In der Regel stehen hinter Gnaden- und Lebenshöfen Vereine. Vereine ziehen bei all den Vorteilen jedoch auch weitere Arbeitsschritte nach sich, die die Betreibenden nicht zusätzlich stemmen können. Die Gefahr, dass ein Verein ,,aus dem Ruder läuft", sodass er gegebenenfalls torpediert wird, ist den Betreibenden zu hoch, da sie direkt an dem Grundstück der Bergung der Mitgeschöpfe ansässig sind und leben.

Um nicht ,,das Ruder aus der Hand gerissen" zu kriegen und schlimmstenfalls einer Beherbergung eines Mitgeschöpfes nicht mehr Herr zu werden und letztendlich sogar eine Tierhaltung untersagt zu kriegen, wird vorerst von einer Vereinsgründung abgesehen.

Um Rechnungen und Quittungen ausstellen zu dürfen, wurde sich bei der Beratung für ein weiteres Kleingewerbe entschieden. Hierüber können beispielsweise Patenschaften mit Rechnung und Patenschaftsurkunden offiziell verkauft werden.

Durch den beruflichen Hintergrund des Betreibenden (Mehr dazu unter dem Punkt : Betreibende) wird eine tiergestützte Intervention unter Tierschutzaspekt nicht ausgeschlossen, sofern das Mitgeschöpf hierzu Interesse zeigt und keine Ausbeutung über das Wohl des Mitgeschöpfes stattfindet.

Eine tiergestützte Intervention mit Tieren eines Gnaden / Lebenshofes, Tierschutz-Vereins etc. durchführen zu dürfen, kann zu Trubel in der Vereinsführung führen. Dies ist ein weiterer Punkt, weshalb sich vorerst gegen ein Vereinsleben entschieden wurde.

Diese Punkte hier dienen der Transparenz, sodass interessierte Menschen nachvollziehen können, wieso diese Geschäftsform vorerst gewählt wurde.







PERSPEKTIVE

Durch die Übernahme von einer Patenschaft oder sogar mehreren Patenschaften kann die Tierschutz-Begegnungsstätte "Bens Oase" Sanctuary die Versorgung der Mitgeschöpfe vor Ort sicherstellen und bestenfalls noch weiterwachsen, um perspektivisch weiteren Mitgeschöpfen ein Für-Immer-Zuhause zu ermöglichen.

Zurzeit zeichnet sich das Vorhaben, welches hier tagtäglich gelebt wird, als große Herausforderung ab, da der Betreiber im Hauptverdienst einer Teilzeitarbeit (30 Wochenstunden) nachkommen muss, um finanziell notdürftig alles zu deckeln.
Nebenher werden von dem Betreibenden die Aufgaben bewerkstelligt, die unter dem Reiter "Betreibenden" einzusehen sind.

Mit verkauften Patenschaften kann Sicherheit für die Begegnungsstätte, für den Betreibenden und zukünftige
Für-Immer-Zuhause-Plätze realisiert werden.
Es wird neben den Patenschaften zusätzlich die Möglichkeit auf "einmalige Zahlungen" geben,
hier sind speziell Spendenaufrufe für besondere Projekte geplant (Stallbau, Zaunbau, Unterstände, etc.).
,,Wenn jeder jedem hilft, ist jedem geholfen"
<3




Fuhrpark

Die Begegnungsstätte verfügt über:

Ford Transit
Ford Transit MK6 L2H2 aus dem Baujahr 2015. Mithilfe dieses Fahrzeuges wurden die Schafe und Ziegen in ihr neues Für-Immer-Zuhause transportiert, etliche HD-Heu-Ballen transportiert, Sachspenden, Baumaterialien an sich und vieles mehr transportiert. Der Transit ist unabdingbar für die Begegnungsstätte.





  • Ford Ecosport
  • Ford Ecosport Baujahr 2019. Dieses Gefährt ist alltagstauglich und hat den Transport der zwei Tierschutz-Bulldoggen gewährleisten können und hat bereits einige "kleinere Baumaterialien"-Fahrten hinter sich. Ebenfalls wichtiges Mobil.


  • Ford 3000
  • Ford 3000 Traktor aus dem Baujahr 1974 mit Frontlader der Kategorie 3 und Zapfwelle. Dieser hilft uns, Baumaterialien an Ort und Stelle zu schaffen, zwei Anhänger mit voller Beladung durch die Begegnungsstätte zu ziehen, Rundballen Heu zu bewegen, kraftvoll beim Gehegebau und Instandhaltungsarbeiten.




  • Stiga Black Edition
  • Stiga Black Edition Aufsitzmäher Baujahr 2025. Er mäht, mulcht, schneeflugt, zog bisweilen vor der Anschaffung des Traktors auch unzählige Anhängerladungen und pfiff beinah aus dem letzten Loch. Hält sich wacker und kommt durch seine Größe in vielerlei Ecken, wo alle anderen Fahrzeuge versagen. Der Aufsitzmäher hat schon so manche Bäume versetzt.



  • Patenschaften für den Fuhrpark
  • Durch die große Relevanz des Fuhrparkes für die Tierschutz Begegnungsstätte wird es auch hier Möglichkeiten auf Patenschaften für diesen im Einzelnen geben.












 
 
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